Wie können wir das Vertrauen in unsere Demokratie wiederherstellen?
Wie können wir das Vertrauen in unsere Demokratie wiederherstellen?
Wie schaffen wir es, dass Fakten über politische Interessen siegen?
Wie verhindern wir die Spaltung der Gesellschaft in gegensätzliche Lager?
Demokratie ist Kontrolle
Die Observative ist der Entwurf für eine demokratische Zukunft, in der Misstrauen zu einer stabilisierenden Kraft wird.
Ein zentrales Merkmal von Demokratien ist die Kontrolle von Macht und Entscheidungsträgern. Die Zukunft der Demokratie besteht in demokratischen Verfahren und Strukturen, die Misstrauen als Ressource integrieren und eine Besetzung von Kontrollorganen ohne Einfluss der Kontrollierten erlauben.
Demokratie ist Kontrolle
Die Observative ist der Entwurf für eine demokratische Zukunft, in der Misstrauen zu einer stabilisierenden Kraft wird.
Ein zentrales Merkmal von Demokratien ist die Kontrolle von Macht und Entscheidungsträgern. Die Zukunft der Demokratie besteht in demokratischen Verfahren und Strukturen, die Misstrauen als Ressource integrieren und eine Besetzung von Kontrollorganen ohne Einfluss der Kontrollierten erlauben.
Leitfrage
Wie muss ein Ernennungsverfahren gestaltet sein, das Misstrauen integriert und die Unparteilichkeit der Kontrolleure sichert, indem es sie institutionell von parteipolitischer Einflussnahme und anderen organisierten Interessen abschirmt sowie vor illegitimer Beeinflussung schützt?
Leitfrage
Wie muss ein Ernennungsverfahren gestaltet sein, das Misstrauen integriert und die Unparteilichkeit der Kontrolleure sichert, indem es sie institutionell von parteipolitischer Einflussnahme und anderen organisierten Interessen abschirmt sowie vor illegitimer Beeinflussung schützt?
Die Observative als 4. Staatsgewalt
Die Observative als vierte Staatsgewalt sowie neue Legitimations- und Besetzungsverfahren für Kontrollinstitutionen sind die Antwort auf strukturelle Probleme unserer Demokratie:
Die Observative als 4. Staatsgewalt
Die Observative als vierte Staatsgewalt sowie neue Legitimations- und Besetzungsverfahren für Kontrollinstitutionen sind die Antwort auf strukturelle Probleme unserer Demokratie:
Durchsetzung der Gewaltenteilung
Die parteipolitisch geprägte Sphäre von Exekutive und Legislative soll strikt getrennt werden von Judikative (Rechtsprechung) und Observative (Kontrolle).
Durchsetzung der Gewaltenteilung
Die parteipolitisch geprägte Sphäre von Exekutive und Legislative soll strikt getrennt werden von Judikative (Rechtsprechung) und Observative (Kontrolle).
Wie schaffen wir es, dass Fakten über politische Interessen siegen?
Weder gibt es eine vollkommen unabhängige Kontrolle der Politik, noch gibt es als neutral akzeptierte Organe, welche für uns Desinformationen enttarnen. Stets haben Parteien eine Mitsprache z.B. bei der Besetzung von Institutionen.
Die Lösung liegt in einer neuen, unabhängigen Gewalt: der Observative. Sie überwacht die Politik und stellt sicher, dass Entscheidungen fair und transparent getroffen werden. Außerdem ist Sie für die Aufdeckung von Desinformationen zuständig.
Die Gewaltenteilung muss konsequent durchgesetzt werden. Dies bedeutet, dass Parteien und Politik keinerlei Einfluss z.B. auf die Besetzung der Observative nehmen können. Die Bürger selbst werden für ihre Besetzung zuständig sein.
Desinformationen und Misstrauen zerstören die Grundlagen für ein demokratisches Miteinander. Wir müssen uns wieder auf Wahrheiten einigen können.
Die Expansion der Parteien in unabhängige Institutionen sollte gestoppt werden. Nur unabhängige Institutionen liefern vertrauenswürdige Informationen und Urteile.
Die Gewaltenteilung sollte durchgesetzt werden. Neben der Wahl braucht es ein zweites Legitimationsereignis zur Besetzung unabhängiger Kontrollinstitutionen – auch auf EU-Ebene.
Korruption, Skandale und eine intransparente Politik im kleinen wie im globalen Maßstab schüren das Misstrauen. Die Einhaltung demokratischer Regeln muss garantiert werden.
Kontrollinstitutionen sollten ohne Einflussmöglichkeiten für Parteien und hochorganisierten Interessengruppen besetzt werden – dann sind sie wirklich unabhängig und vertrauenswürdig.
Das neu entwickelte Berufungsverfahren (Legitimationsverfahren) zielt darauf, dass Misstrauen in eine Form der Bürgerbeteiligung einzubetten, welches gegen jede Einflussnahme immunisiert ist.
Beteiligung heißt, Kontrolle und Beobachtung „von unten“ und dem Misstrauen der Bürger einen festen Platz in demokratischen Strukturen und Verfahren einzuräumen.
Eine Reform der Demokratie soll die Fähigkeit aller Bürger stärken, Macht in Frage zu stellen, politische Entscheidungen zu hinterfragen und die Politik verlässlicher, integrativer und vertrauenswürdiger zu machen.
Dazu gehört, das Vertrauen in Fakten zu stärken und Desinformationskampagnen und Populismus zu schwächen.
Die Spaltung der Gesellschaft überwinden und die Demokratie zu einem besseren und gerechteren Ort für alle Menschen zu machen.
Wie können wir das Vertrauen in unsere Demokratie wiederherstellen?
Wie schaffen wir es, dass Fakten über politische Interessen siegen?
Weder gibt es eine vollkommen unabhängige Kontrolle der Politik, noch gibt es als neutral akzeptierte Organe, welche für uns Desinformationen enttarnen. Stets haben Parteien eine Mitsprache z.B. bei der Besetzung von Institutionen.
Die Lösung liegt in einer neuen, unabhängigen Gewalt: der Observative. Sie überwacht die Politik und stellt sicher, dass Entscheidungen fair und transparent getroffen werden. Außerdem ist Sie für die Aufdeckung von Desinformationen zuständig.
Die Gewaltenteilung muss konsequent durchgesetzt werden. Dies bedeutet, dass Parteien und Politik keinerlei Einfluss z.B. auf die Besetzung der Observative nehmen können. Die Bürger selbst werden für ihre Besetzung zuständig sein.
Desinformationen und Misstrauen zerstören die Grundlagen für ein demokratisches Miteinander. Wir müssen uns wieder auf Wahrheiten einigen können.
Die Expansion der Parteien in unabhängige Institutionen sollte gestoppt werden. Nur unabhängige Institutionen liefern vertrauenswürdige Informationen und Urteile.
Die Gewaltenteilung sollte durchgesetzt werden. Neben der Wahl braucht es ein zweites Legitimationsereignis zur Besetzung unabhängiger Kontrollinstitutionen – auch auf EU-Ebene.
Korruption, Skandale und eine intransparente Politik im kleinen wie im globalen Maßstab schüren das Misstrauen. Die Einhaltung demokratischer Regeln muss garantiert werden.
Kontrollinstitutionen sollten ohne Einflussmöglichkeiten für Parteien und hochorganisierten Interessengruppen besetzt werden – dann sind sie wirklich unabhängig und vertrauenswürdig.
Das neu entwickelte Berufungsverfahren (Legitimationsverfahren) zielt darauf, dass Misstrauen in eine Form der Bürgerbeteiligung einzubetten, welches gegen jede Einflussnahme immunisiert ist.
Beteiligung heißt, Kontrolle und Beobachtung „von unten“ und dem Misstrauen der Bürger einen festen Platz in demokratischen Strukturen und Verfahren einzuräumen.
Eine Reform der Demokratie soll die Fähigkeit aller Bürger stärken, Macht in Frage zu stellen, politische Entscheidungen zu hinterfragen und die Politik verlässlicher, integrativer und vertrauenswürdiger zu machen.
Dazu gehört, das Vertrauen in Fakten zu stärken und Desinformationskampagnen und Populismus zu schwächen.
Die Spaltung der Gesellschaft überwinden und die Demokratie zu einem besseren, gerechteren und sichereren Ort für alle Menschen zu machen.
Die Gewaltenteilung soll durchgesetzt und die Aufgabe der unabhängigen Kontrolle der Politik in einer Vierten Gewalt, der Observative, organisiert werden, damit Menschen Fakten wieder vertrauen.
Die Basis ihrer Unabhängigkeit soll eine breite und kontinuierliche Bürgerbeteiligung sein. Dabei beobachten die Bürger die Politik, identifizieren Intransparenz, formulieren Transparenzbedarf und setzen Untersuchungen in Gang.
Daraus soll ein aus Rekrutierung und Losverfahren kombiniertes Legitimationsverfahren entwickelt werden, um die Organe und Institutionen der Observative ohne Einfluss der Politik zu besetzt.
Der erste Schritt besteht in der Vernetzung mit NGOs, gesellschaftlichen Stakeholdern, Journalisten, Influencern, Wissenschaftlern und allen interessierten Bürgern.
Die Idee der Observative soll in einem breiten Diskurs verankert und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Für diese Arbeit ist die Gründung eines allgemeinnützigen Vereins geplant.
Ziel ist der Aufbau einer Community, welche die Überzeugung teilt, dass es bei einer Reform der Demokratie nicht nur um Bürgerbeteiligung geht, sondern um die fundamentale Frage, wie angesichts Desinformationskampagnen und Korruption überhaupt noch Vertrauen möglich sein soll.